Donnerstag, 31. Mai 2012

Sätze gestalten

Heute möchte ich mit einem Linktipp auf einen schönen Artikel hinweisen, in dem die Journalistin Constance Hale erklärt, mit welchen Stilmitteln man beim Schreiben einzelner Sätze arbeiten kann:

Sentences Crisp, Sassy, Stirring

Nicht nur für Schriftsteller interessant.

Dienstag, 15. Mai 2012

"Nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen"


Eines der Hauptanliegen dieses Blogs ist es, für eine klare Sprache zu werben und zu erklären, wie man gut und verständlich schreiben kann.

Deshalb möchte ich in diesem Post eine aktuelle Pressemitteilung der Uni Hohenheim wiedergeben, die für sich genommen schon sehr aufschlussreich ist (die gefetteten Hervorhebungen sind von mir):
Seit Jahresbeginn untersuchen Prof. Dr. Frank Brettschneider und sein Team von der Universität Hohenheim, wie verständlich die 30 führenden Wirtschaftsbosse Deutschlands auf Jahreshauptversammlungen sprechen. Nach den ersten 15 Reden zieht der Kommunikationswissenschaftler eine ernüchternde Zwischenbilanz.

„Die Vorstandsvorsitzenden verspielen allesamt ihre Chance“, urteilt Prof. Dr. Frank Brettschneider, Leiter des Fachgebiets Kommunikationstheorie an der Universität Hohenheim. „Dabei ist das doch die Gelegenheit für sie, ihre Botschaften wirksam vor Aktionären und Journalisten zu platzieren.“ Aber statt Klartext, sprechen Deutschlands Top-Manager lieber von „Nettofinanzschulden“, „diversifizierten Industriekonzepten“ und „Deinvestitionsprogrammen“. Seit Januar hat Prof. Dr. Brettschneider bereits 15 Reden unter die Lupe genommen. Bis zum 31. Mai will er alle Jahreshauptversammlungen der DAX-30-Unternehmen analysiert haben. Dazu verwendet der Kommunikationswissenschaftler eine spezielle Software, die die Reden nach formalen Gesichtspunkten analysiert.

Unter anderem fahnden die Forscher nach Satz-Ungetümen (Sätze ab 20 Wörtern und Schachtelsätze), Fachbegriffen und Fremdwörtern. Zusammen mit weiteren Merkmalen ergeben sie einen Verständlichkeits-Wert auf einer Skala von 0 (so verständlich wie eine Doktorarbeit) bis 10 (so verständlich wie Radio-Nachrichten).

Automobilindustrie hat Branchenvorteil

Das bisherige Ergebnis: Auf der Skala von 0 bis 10 kommt der gewandteste Redner unter Deutschlands führenden Wirtschaftsbossen auf 6,1 Punkte. Daimler-Chef Dieter Zetsche hat dieses Ergebnis Anfang April in Berlin eingefahren. „Das ist insofern bemerkenswert, als Zetsche mit weit über 6.500 Wörtern die längste Rede gehalten hat“, sagt Prof. Dr. Brettschneider. Doch der oberste Manager des Stuttgarter Autobauers genießt gegenüber seinen Kollegen einen Vorteil: seine Branche.

„Autos und Motoren kennt jeder. Also sind auch alle mit dem grundlegenden Vokabular vertraut“, erklärt der Hohenheimer Experte. „Außerdem haben Automobilhersteller meist den Endverbraucher im Kopf und denken in dessen Sprache.“ Deshalb ist auch Platz 2 fest in der Hand der deutschen Automobilindustrie. Dorthin nämlich hat es VW-Chef Martin Winterkorn geschafft (5,7).

Schwer tun sich dagegen Bosse von Chemie-Konzernen. Sie füllen die untersten Ränge der Tabelle: Kaspar Rorsted (Henkel) mit 3,5 Punkten und Schlusslicht Kurt Bock (BASF) mit 3,3 Punkten. Der Grund für das schlechte Abschneiden: „Chemie-Unternehmen beliefern hauptsächlich andere Industriezweige. Den Endverbraucher haben sie gar nicht im Blick. Dessen Sprache sprechen sie auch nicht.“

Monsterwörter mit über 30 Buchstaben, Schachtelsätze mit über 50 Wörtern 

Die drei längsten Wörter bestehen jeweils aus 37 Buchstaben: „Lithium-Schwefel-Batterie-Technologie“ (Kurt Bock, BASF), „Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung“ (Peter Bauer, Infineon; Peter Löscher, Siemens) und „Vollsortiment-Nutzfahrzeug-Hersteller“ (Georg Pachta-Reyhofen, MAN). „Solche Begriffe erschweren das Verstehen erheblich“, sagt Prof. Brettschneider.

Das Gleiche gelte für zu lange Sätze. Der längste Satz stammt aus der Rede von Heinrich Hiesinger (ThyssenKrupp): „Die Kombination der großen Investitionen in Amerika mit der völlig unerwarteten Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 hat dazu geführt, dass ThyssenKrupp nunmehr das fünfte Jahr in Folge einen negativen Mittelzufluss, heute meist Cashflow genannt, ausweist und die Nettofinanzschulden damit zwischenzeitlich auf einen Wert von bis zu 6,5 Milliarden Euro gestiegen sind.“ (51 Wörter)

Zwischen Autos und Chemikalien tummeln sich im Mittelfeld von Prof. Brettschneiders Ranking Vertreter ganz verschiedener Branchen: Jürgen Großmann (RWE, 5,6 Punkte), Peter Löscher (Siemens, 5,4 Punkte), Peter Bauer (Infineon, 5,2 Punkte), Marijn Dekkers (Bayer, 4,3 Punkte) oder Nikolaus von Bomhard (Münchener Rück, 3,6 Punkte).

Mangelndes Problembewusstsein / Endgültiges Ranking erscheint Ende Mai

„Die meisten Vorstandsvorsitzenden denken vor allem an Analysten und Wirtschaftsjournalisten, wenn sie auf der Hauptversammlung sprechen“, begründet Prof. Brettschneider das Ergebnis seiner Studie. „Sie vergessen, dass sie auch in die breite Öffentlichkeit wirken können und legen deshalb viel zu wenig Wert auf kurze Sätze und gebräuchliche Wörter. Dabei gilt: Nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen.“ In den Führungsetagen mangelt es also an Problembewusstsein. Bislang hat allerdings erst die Hälfte der DAX-30-Unternehmen ihre Jahreshauptversammlung abgehalten. Nicht berücksichtigt wurde die Rede des Vorstandsvorsitzenden der Firma HeidelbergCement Bernd Scheifele, der frei gesprochen hat. Das endgültige CEO-Ranking von Prof. Dr. Brettschneider wird deshalb voraussichtlich Ende Mai 2012 erscheinen. Vielleicht gibt es bis dahin auch noch Überraschungen. „In Sachen Verständlichkeit ist ja gerade im Spitzenfeld noch sehr viel Raum.“ 
Die Pressemitteilung spricht für sich. Deshalb nur kurz: Der entscheidende Satz ist das, was Prof. Brettschneider gegen Ende des Textes sagt: "Nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen." Das gilt für alle Menschen und alle Situationen.

Was dem entgegensteht, lässt sich ebenfalls in der Pressemitteilung nachlesen:
- Satz-Ungetüme (Sätze ab 20 Wörtern und Schachtelsätze),
- Fachbegriffe
- und Fremdwörter.

Wer die Arbeit von Prof. Brettschneider und seinem Team so spannend findet wie ich, kann hier mehr darüber lesen:

Neue Zielgruppe für meinen Schreibratgeber: Politiker
und
Schockierend: Wahlprogramme sind unverständlich.

Die Klartext-Initiative der Universität Hohenheim empfiehlt übrigens meinen Ratgeber "Gut und verständlich schreiben - in zehn einfachen Schritten" in ihren Lesetipps.









Dienstag, 8. Mai 2012

Sätze parallel konstruieren

Durch Lehren lernen ;-)

Es soll ja Leute geben, die das lehren, was sie lernen wollen. So ist es bei mir nicht. Aber wenn man Leuten etwas erklären will, ist man oft gezwungen, etwas klarer zu formulieren, was man „irgendwie“ schon länger weiß.

Ich hatte so einen Aha-Moment letzte Woche, am zweiten Tag meines Kurses über wissenschaftliches Schreiben für Master-Studentinnen (und einen –Studenten) in Mainz. An diesem zweiten Tag geht es, ähnlich wie in meinem traditionellen Workshop (und in zweien meiner Bücher), um gutes und verständliches Schreiben. Das ist bei komplexen wissenschaftlichen Zusammenhängen besonders wichtig.

Die Studierenden arbeiten mit und an eigenen Texten und ich gebe jeweils auch meinen Senf dazu.

An jenem Tag nun begab es sich, dass ich beim Bearbeiten zweier unterschiedlichen Texte zu einem Stilmittel griff, das es dem Leser leichter macht, dem Verlauf der Sätze zu folgen und den Inhalt zu verstehen. Hier die beiden Beispiele, jeweils zuerst die Formulierungen der Teilnehmerin, dann die umgeschriebenen Sätze:

Beispiel 1
Ein Kreuzbandriss wird konservativ oder operativ behandelt. Die konservative Methode beinhaltet eine physische Therapie(Krankengymnastik, Muskelaufbau, Funktionsverbesserung), während in der operativen Behandlung eine Kreuzbandplastik durchgeführt wird. Hierbei wird in einer Operation das Kreuzband durch eine körpereigene Sehne ersetzt.
(Satz 1) Beide Methoden werden gleichberechtigt genannt.
(Satz 2) Methode (a) wird in einem Hauptsatz beschrieben. Der Leser erwartet für (b) einen weiteren Hauptsatz, erhält aber zunächst einen Nebensatz, der dann in einem Hauptsatz (Satz 3) erklärt wird.

Redigierte Version
Ein Kreuzbandriss wird konservativ oder operativ behandelt. Die konservative Methode beinhaltet eine physische Therapie (Krankengymnastik, Muskelaufbau, Funktionsverbesserung). Bei der Operation ersetzt der Chirurg das Kreuzband durch eine körpereigene Sehne.
Durch meine Änderungen habe ich beide Methoden in zwei (Haupt)Sätzen gleichberechtigt nebeneinandergestellt. Wie ein Leser das nach dem ersten Satz automatisch erwartet. (Außerdem habe ich das Passiv ersetzt.)

Beispiel 2
Relativ kleine O2-Transportproteine (bis zu 100 kDa Molekulargewicht) liegen intrazellulär vor, wie es bei Hämoglobin und Hämerythrin der Fall ist. Hämocyanin dagegen liegt extrazellulär in der Hämolymphe vor; dieses Sauerstofftransportprotein bildet große Multimere, die Molekülmassen von mehreren MDa erreichen.
Elemente der Botschaft und ihre Reihenfolge:
(Satz 1) (a)Größe -> (b)Lokalisation.
(Satz 2) (b)Lokalisation – (a)Größe.

Redigierte Version
Relativ kleine O2-Transportproteine mit einem Molekulargewicht bis zu 100 kDa wie Hämoglobin und Hämerythrin liegen intrazellulär vor. Hämocyanin dagegen bildet große Multimere von mehreren MDa und befindet sich extrazellulär in der so genannten Hämolymphe.
Jetzt sind bei Sätze gleich aufgebaut:
(a) Größe -> (b) Lokalisation

Wie schon die Überschrift dieses Posts besagt, habe ich beim Umschreiben darauf geachtet, dass die korrigierten Sätze parallel konstruiert sind. Was bei einfachen Zusammenhängen monoton wirken könnte (à la: umtata, umtata), erleichtert dem Gehirn des Lesers die Arbeit, wenn es auf Grund schwieriger Inhalte auch so schon mehr als genug gefordert ist.

Mittwoch, 25. April 2012

Autorendasein 2012: eine schöne neue Welt ohne Türsteher

Drüben bei Google+ habe ich in zwei Posts Autoren zitiert, die ganz begeistert sind von den neuen Möglichkeiten des Selbst-Veröffentlichens. Gerade bei den Älteren, Erfahreneren unter ihnen ist eine immense Erleichterung und Befreiung spürbar.
Wer mehr wissen will, folge diesen Links
zum Post The gatekeepers are gone
und zum Post The gatekeepers are gone, die Zweite.

Diesen Trend belegt auch ein aktueller Artikel in der englischen Daily Mail  über den ebenfalls nicht mehr ganz jungen, sehr erfolgreichen Kinderbuchautor GP Taylor: 'I can make three-times as much money selling my own work': Children's author GP Taylor on why he's decided to self-publish. Anders als die Überschrift vermuten lässt, geht es auch ihm beim Selbst-Veröffentlichen nicht nur ums Geld (was aber auch nicht verwerflich wäre). Er sagt vielmehr laut Daily Mail: "Self-publishing is quite satisfying as you can really choose what to write and are not held back by the whims of your editors."

Das "schöne neue Welt" in der Überschrift meine ich also ganz unironisch und nicht im Huxleyschen Sinn. Oder ist das, weil im Gegensatz zu Huxley, gerade doch ironisch???

Montag, 23. April 2012

Schluss mit Schreibblockaden

Das neueste Büchlein aus meiner "bunten" Reihe über das Schreiben ist erschienen: Schluss mit Schreibblockaden - 12 erprobte Methoden.

Mir ist aufgefallen, dass die Posts über das Bewältigen von Schreibängsten, die ich zum größten Teil Mitte/Ende 2010 geschrieben habe, immer noch und immer wieder von Besuchern angesteuert werden. Diese Beiträge habe ich jetzt in überarbeiteter und erweiterter Form in einem EBook versammelt, ganz ähnlich wie ich es schon bei zwei früheren Büchlein getan habe, die ebenfalls aus Blogposts hervorgegangen sind (s. u.).

Darum geht's (das Inhaltsverzeichnis finden Sie ganz am Ende dieses Posts):
Tipps aus der Praxis für die Praxis

Egal, welche Art von Texten Sie schreiben, ob Sie studieren, im Beruf Berichte oder Artikel verfassen oder ein angehender oder erfahrener Fiction-Autor oder eine ebensolche Fiction-Autorin sind: In diesem Büchlein findet sich bestimmt so manches, was Ihnen hilft, Schreibängste zu überwinden und Schreibblockaden zu durchbrechen.

Ingrid Glomp arbeitet seit mehr als 20 Jahren hauptberuflich als Journalistin und Autorin. In ihrer Trickkiste hat sich folglich einiges angesammelt, das ihr erlaubt, so produktiv wie möglich zu sein. Hier stellt sie verschiedene Methoden und Tricks vor, die sie selbst anwendet und/oder von denen sie gehört oder gelesen hat. Was die Leser erwartet, sind keine langatmigen theoretischen Abhandlungen, sondern Tipps aus der Praxis für die Praxis.

Umfang: ca. 5000 Wörter beziehungsweise 33000 Zeichen inkl. Leerzeichen.
Kurz: Alle, denen es zu mühsam ist, hier im Blog die einzelnen Posts durchzulesen, haben jetzt eine preisgünstige Alternative. Und wenn Sie Blog und Bloggerin finanziell unterstützen möchten, ist der Kauf eines solches EBooks eine gute Möglichkeit. Win-win für uns beide sozusagen.

Sie haben kein Kindle-Gerät? Macht nichts. Es gibt kostenlose Kindle Lese-Apps für PC, iPad, iPhone und iPod touch (benutze ich), Android und Mac.

Sie haben einen anderen Reader, der epub-Dateien benötigt? Vielleicht finden Sie hier eine Lösung: Meine EBooks: Für alle Lesegeräte, weil DRM-frei.

Das Cover des Büchleins ist grün - wie die Hoffnung ;-)



Hier die beiden anderen Büchlein der Reihe:





Und schließlich, wie versprochen, das Inhaltsverzeichnis von Schluss mit Schreibblockaden - 12 erprobte Methoden:

Wie alles begann
1. Die beiden Schreibphasen trennen
2. Kleine Schritte
3. Die Macht der Gewohnheit
4. Schreibsprints
5. Den inneren Kritiker austricksen
6. Fangen Sie irgendwo an
7. Machen Sie eine Gliederung
8. Sorgen Sie für Abwechslung
9. Arbeiten Sie an mehreren Projekten
10. Machen Sie sich Notizen
11. Der Holzhammer: ein drohender Abgabetermin
12. Fangen Sie einfach an
Bonus: Der Geheimtipp der Krimiautorin C. J. Lyons
Geschafft!
Anhang 1: Bücher
Anhang 2: Wichtige Links
Die Autorin
Impressum

Wenn Sie auf direktem Weg die Amazon-Leseprobe (Blick ins Buch!) ansteuern möchten, klicken Sie bitte hier.

Samstag, 21. April 2012

Buch kaufen, statt zu spenden

Wer bloggt, produziert auf die Dauer eine Menge kostenlose Texte, die für die Leser hoffentlich nützlich sind und/oder ihnen Vergnügen bereiten. Einerseits mache ich das gerne, weil es mir erstens (meistens) Spaß macht zu schreiben und weil ich es zweitens als Weg sehe, dem "Internet"etwas zurückzugeben. Schließlich lese ich dort, etwa in anderen Blogs, auch eine Menge, ohne dafür zu bezahlen.

Andererseits ist es nun mal so: Die Zeit, die ich damit zubringe, Inhalte fürs weltweite Netz zu produzieren, fehlt mir bei meiner freiberuflichen Tätigkeit.

Kristine Kathryn Rusch z. B. bittet ihre Leser deshalb am Ende ihrer sehr empfehlenswerten Posts über das Geschäft des Schreibens, ein Trinkgeld dazulassen:

When I write this blog, it takes a hefty chunk of my weekly output and turns it away from fiction which is where I make my living. So I do need financial support to keep the blog going.
If you got any value out of this or previous posts, please leave a tip on the way out. Thanks!

Dann folgt ein Link zu Paypal.

Ich habe schon auf verschiedene Weise versucht, die Leser meines Blogs zu animieren, einen kleinen Beitrag zu leisten, entweder per Paypal oder Flattr, das jedoch wieder aufgegeben.

Ein aktueller Post von Petra van Cronenburg, brachte mich jetzt auf eine neue, bessere Idee. Sie schreibt:

Menschen wollen sich durchaus mit Geldwert bei den Kreativen bedanken. Viele kauften beispielsweise lieber ein Buch von mir, als zu spenden.
... Dieses Blog wird weiter absolut kostenfrei im Web stehen; keiner, der es liest, wird um Spenden angebettelt werden. Wer mir etwas Gutes tun will, wer Spaß an diesem Blog hat, der darf sich bedanken - für den Preis von einem Kaffee und einem Keks.
Eine prima Sache, finde ich. Man bedankt sich bei der Autorin, animiert sie, weiter zu bloggen, und bekommt für sein Geld sogar einen Gegenwert.

Wenn Ihnen dieses Blog gefällt, wenn Ihnen das, was ich hier, in meinen beiden anderen Blogs und bei Google+ schreibe*, nützt und/oder Freude macht, können Sie mir das gerne zeigen, indem Sie eines dieser Bücher erstehen, zum Preis einer günstigen Tasse Kaffee oder auch eines Mittagessens:









Sie können bei Amazon natürlich auch eines meiner Krimi-EBooks kaufen. Das erfüllt denselben Zweck ;-)

Vielen Dank und auf Wiedersehen!


Samstag, 14. April 2012

Unendlich wertvoll! - Schreibwettbewerb für junge Leute

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Schreib- und Zeichenwettbewerb von Lizzynet, dem Informations-Portal mit angeschlossener Community für Mädchen und junge Frauen. Am Wettbewerb dürfen jedoch junge Menschen beiderlei Geschlechts teilnehmen.

Und wie schon im letzten Jahr sitze ich wieder in der Jury (für die Texte) und bin schon sehr gespannt auf kreative, einfallsreiche und unerwartete Beiträge :-)

Das Thema des Wettbewerbs ist Unendlich wertvoll, passend zum Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Dabei geht es - im Jahr des Umweltgipfels in Rio de Janeiro - um die Forschung für nachhaltige Entwicklungen.
Begebt euch auf die Suche nach Wertvollem und Werten, ohne die die Menschheit der Zukunft nicht auskommen kann. Es können kostbare Ressourcen sein oder Kostbares, das man nicht mit Gold aufwiegen kann.
Erfindet Menschen und Gesellschaften, die einen Weg gefunden haben, Dinge zu gebrauchen und trotzdem zu bewahren. Ersinnt Städte und Wohnorte, die im Einklang mit der Natur existieren und sich selbst versorgen.
Weitere Informationen über Teilnahmebedingungen usw. gibt's auf der Website von lizzynet.